Auch in diesem Jahr ist PSplus beim Family Office Forum von Prestel & Partner vom 17.-18. April in Wiesbaden vertreten. Diesmal spricht Dr. Dobler zum Thema „Monitoring und Reporting – Welche Optionen gibt es als Family Office?“.

Beim jährlichen Treffen von über 160 Family Offices wird nicht nur umfangreich und praxisnah in unzähligen Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Gesprächsrunden diskutiert und Wissen vermittelt, es bietet auch eine Plattform zum Netzwerken, Informationsaustausch und Kennenlernen neuer Trends und Möglichkeiten.

  • Hören Sie von Family Offices und relevanten Experten: Wie Sie Ihre Arbeit erleichtern, verbessern und optimieren
  • Private Equity, Immobilien und liquid Alternatives – Bleiben Sie am Ball: Lernen Sie von anderen Family Offices und Experten wie diese anlegen und operieren – direkt oder indirekt
  • Verbessern Sie Ihr operatives Geschäft: Der Umgang mit einer Vielfalt von Themen wie Monitoring und Reporting

Die Themen sind vielfältig und reichen von Family Governance hin zu Investments.
Details zur Veranstaltung und dem Programm finden Sie hier.

Als Partner und Sponsor freut sich PSplus auf zwei spannende Tage und darauf, Sie dort zu treffen.

Prestel & Partner ist ein spezialisierter Anbieter von Konferenzen und Veranstaltungen im Bereich Family Offices und koordiniert Foren weltweit, neben Wiesbaden auch in London, Zürich, Singapur und Dubai.

Wieder einmal moderiert Christian Hank (Gesellschafter der PSplus GmbH) die bekannte Veranstaltung der PRIVATE BANKING PRÜFINSTANZ von Verlag FUCHSBRIEFE und Dr. Richter|IQF
Das Thema des Tages lautet in diesem Jahr: „AUSBLICK: Wie schütze ich die Depots vor dem nächsten Crash?“ Beim Treffen zahlreicher Kapitalmarktexperten werden Themen wie Digitalisierung im Risikomanagement und Marktausblick 2018 in Vorträgen und auf dem Podium erörtert und diskutiert.

Weitere Informationen finden Sie hier: Vermögensverwaltung im Wealth Management 2018

„Wie verschlanken Vermögensverwalter mit Software-Lösungen Ihre Prozesse?“, das fragte Redakteur Tim Habicht von Citywire Herrn Dr. Peter Dobler und Herrn Christian Hank.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel

Durch MiFID II ist die Meldung der Transaktionen durch den Vermögensverwalter zwingend vorgegeben.

Sollten diese Meldungen nicht von der Depot-Bank oder durch einen externen Dienstleister an die BaFin bereitgestellt werden, so muss dies durch den Vermögensverwalter erfolgen.

PSplus bietet Ihnen ab sofort dazu die Möglichkeit.

Voraussetzungen:

  • die Meldung erfolgt nur für Banken mit gepflegter LEI, um Doppelmeldungen auszuschließen
  • BAFIN-Zugang für MIFIR Meldungen wurde vom Vermögensverwalter beantragt
  • National IDs (Concats) oder LEIs für Kunden, Berater und das jeweilige Unternehmen liegen vor

Bei Interesse sprechen Sie uns gerne an.

Hauptmerkmal der neuen MiFID II-Version 4.8.0.16 ist die Umsetzung der Vorgaben durch MiFID II und das Investmentsteuerreformgesetz.

Die umgesetzten Kerninhalte beinhalten folgende Punkte:

Gebuchte & kalkulatorische Kosten
Durch MiFID II wird die absolut transparente Darstellung aller Kostenarten gefordert. Dafür sind dem Kunden alle Kosten für das Erbringen einer Dienstleistung und alle Kosten der eingesetzten Finanzinstrumente offenzulegen. Die jährlich aggregierte Zusammenfassung von Kosten und Gebühren sind dem Kunden absolut und prozentual zur Verfügung zu stellen.

Auswertung Kosten
Im Rahmen des Standardreportings werden die gebuchten & kalkulatorischen Kosten Ihren Kunden je nach Anforderung differenziert oder aggregiert offen gelegt. Zusätzlich wird die Auswirkung auf die Wertveränderung absolut und prozentual dargestellt.

Verlustmeldungen
Zusätzlich zu den bestehenden kundenindividuellen Verlustschwellen gibt es eine neue Standard Verlustmeldung, die laut MiFID II standardmäßig bei einem Verlust von 10% erzeugt wird bzw. einem Vielfachen davon, wenn eine Verlustschwelle bereits verletzt wurde.

Fonds Bestandsvergütungen
Laut MiFID II sind Bestandsprovisionen für Fonds zumindest auszuweisen und den Kunden ggf. zu erstatten. Die Basis der Fonds Bestandsvergütungen und der Rückvergütungen bildet die neue Oberfläche „Rückvergütungen“. Hier werden alle Daten erfasst, die als Berechnungsbasis dienen, wie beispielsweise das Asset, das Portfolio oder die gewünschte Frequenz (Monat, Quartal, Halbjahr, Jahr).

Suitability
Jedes Finanzunternehmen muss nach MiFID II seine eigenen Kriterien festlegen, nach denen die Risikoklassen definiert werden. Wesentliches Ziel der Einteilung von Finanzinstrumenten in Risikoklassen ist die Risikotransparenz und das damit verbundene Kapitalverlustrisiko für Ihren Kunden.

Transaktionsmeldungen
Nachdem nicht alle Depotbanken diesen Service für die Vermögensverwalter übernehmen, wird PSplus für Sie ein entsprechendes Modul bei Bedarf bereitstellen.

 

Neues PSplus VM Versions-Release 4.8 beinhaltet MiFID II Konformität

07. November 2017
Anfang Dezember steht für Sie die neue Version 4.8 zur Verfügung. Der Fokus der neuen Version liegt dabei auf der MiFID II Konformität, welche für unsere Kunden selbstverständlich kostenfrei ist.

Im Dezember 2017 und Januar 2018 bieten wir an jeweils zwei Terminen Webinare an, um Ihnen Schritt für Schritt die Neuheiten zu demonstrieren. Weitere Infos, Termine und die Anmeldung finden Sie zeitnah im SupportCenter.

Die umgesetzten Kerninhalte beinhalten folgende Punkte:

Gebuchte & kalkulatorische Kosten

Durch MiFID II wird die absolut transparente Darstellung aller Kostenarten gefordert. Dafür sind dem Kunden alle Kosten für das Erbringen einer Dienstleistung und alle Kosten der eingesetzten Finanzinstrumente offenzulegen. Die jährlich aggregierte Zusammenfassung von Kosten und Gebühren sind dem Kunden absolut und prozentual zur Verfügung zu stellen.

Auswertung Kosten

Im Rahmen des Standardreportings werden die gebuchten & kalkulatorischen Kosten Ihren Kunden je nach Anforderung differenziert oder aggregiert offen gelegt. Zusätzlich wird die Auswirkung auf die Wertveränderung absolut und prozentual dargestellt.

Verlustmeldungen

Zusätzlich zu den bestehenden kundenindividuellen Verlustschwellen gibt es eine neue Standard Verlustmeldung, die laut MiFID II standardmäßig bei einem Verlust von 10% erzeugt wird bzw. einem Vielfachen davon, wenn eine Verlustschwelle bereits verletzt wurde.

Fonds Bestandsvergütungen

Laut MiFID II sind Bestandsprovisionen für Fonds zumindest auszuweisen und den Kunden ggf. zu erstatten. Die Basis der Fonds Bestandsvergütungen und der Rückvergütungen bildet die neue Oberfläche „Rückvergütungen“. Hier werden alle Daten erfasst, die als Berechnungsbasis dienen, wie beispielsweise das Asset, das Portfolio oder die gewünschte Frequenz (Monat, Quartal, Halbjahr, Jahr).

Suitability

Jedes Finanzunternehmen muss nach MiFID II seine eigenen Kriterien festlegen, nach denen die Risikoklassen definiert werden. Wesentliches Ziel der Einteilung von Finanzinstrumenten in Risikoklassen ist die Risikotransparenz und das damit verbundene Kapitalverlustrisiko für Ihren Kunden.

Transaktionsmeldungen

Nachdem nicht alle Depotbanken diesen Service für die Vermögensverwalter übernehmen, wird PSplus für Sie ein entsprechendes Modul bei Bedarf bereitstellen.

Nachhaltiges Wachstum durch Aufbau neuer Kundenbeziehungen und Ausnutzung etablierter Stärken geplant

Die Erste Wealthmanagement-Software Beteiligungs GmbH (EWSB) hat von Sal. Oppenheim jr. & Cie. AG & Co. KGaA 74,9% der Anteile an der PSplus Portfolio Software + Consulting GmbH (PSplus) erworben, mit 25,1% ist künftig der langjährige Geschäftsführer und Mitgründer der PSplus, Dr. Peter Dobler, am Unternehmen beteiligt. Über den Kaufpreis haben die beteiligten Parteien Stillschweigen vereinbart.

Die Investorengruppe wird angeführt von Ludwig Holle, Finanzexperte mit langjähriger Erfahrung im Beteiligungsmanagement, sowie Christian Hank und Dirk Lenz, beide über viele Jahre Vorstandsmitglieder der market maker Software AG, einem der früheren Marktführer im Segment Portfoliomanagementlösungen für Vermögensverwalter und Family Offices.

Im Bieterverfahren ausschlaggebend war neben den finanziellen Parametern das Konzept der EWSB zur strategischen Weiterentwicklung von PSplus.

„Wir geben ein finanziell gesundes und zukunftsfähiges Unternehmen an ein Team von strategischen Investoren ab und sind überzeugt, dass sich die PSplus in dieser Konstellation sehr positiv weiterentwickeln wird.“, so Henning Heuerding, Vorstand von Sal. Oppenheim.

„Mit der so gewonnenen Unabhängigkeit und dem hinzukommenden Wissen speziell um die Bedürfnisse der Vermögensverwalter und Privatbanken wird die PSplus künftig schneller wachsen können. Dabei steht weiterhin der Aufbau langfristiger und vertrauensvoller Kundenbeziehungen im Vordergrund. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit den neuen Kollegen!“, so Dr. Peter Dobler, geschäftsführender Gesellschafter der PSplus.

Christian Hank von der EWSB ergänzt: „Die PSplus hat in den letzten Jahren ihre Hausaufgaben erledigt und ist sehr gut vorbereitet auf alle regulatorischen, fachlichen und technologischen Herausforderungen, die ihre Kunden künftig zu bewältigen haben. Im Rahmen der Due Diligence waren wir insbesondere über das große Vertrauen der Kunden in die Mitarbeiter der PSplus angetan, die langfristigen Vertragsbeziehungen sowie das internationale Kundenportfolio.“

„Die Basis für künftiges Wachstum ist gelegt, welches wir als Investoren durch unsere Kenntnisse und Erfahrungen unterstützen werden. Die PSplus wird als eigenständige Einheit bestehen bleiben, sie stellt für uns ein langfristiges Invest dar, das schrittweise weiterentwickelt werden soll. Wir freuen uns, dies zusammen mit Herrn Dr. Dobler und den Mitarbeitern tun zu können.“, so Ludwig Holle, Geschäftsführer der EWSB.

Die EWSB plant mittelfristig den Kauf und die Kooperation mit weiteren Software- und Dienstleistungsunternehmen, die sich auf die Zielgruppen Vermögensverwalter, Family Offices, Stiftungen und Banken konzentrieren und so das Lösungsangebot der PSplus optimal ergänzen werden.

Beteiligte Unternehmen

Die Erste Wealthmanagement-Software Beteiligungs GmbH (EWSB) wurde im Oktober 2017 in Mainz gegründet mit dem Geschäftszweck des Erwerbs der Mehrheit an der PSplus Software Portfolio + Consulting GmbH. Geschäftsführer der EWSB ist Dipl. Ing. Ludwig Holle, Finanzexperte mit langjähriger Erfahrung im Beteiligungsmanagement. Firmensitz der EWSB ist Mainz.

Die PSplus Portfolio Software + Consulting GmbH, mit Sitz in Rödermark, ist seit mehr als 20 Jahren in der Entwicklung und Implementierung von führenden Lösungen für die Vermögensverwaltung tätig. Der geschäftsführende Gesellschafter Dr. Peter Dobler und über 30 Mitarbeiter betreuen Kunden in den Bereichen Family Offices, Banken, Vermögensverwalter und Stiftungen im deutschsprachigen Raum und den USA.

Kontakt
Dr. Peter Dobler
Geschäftsführer (PSplus)
Tel: +49 (0) 6074 / 91063 – 62

Vom 09. – 10. Mai 2017 lädt Prestel & Partner zum Family Office Forum in den Nassauer Hof nach Wiesbaden. Beim jährlichen Treffen von über 160 Family Offices wird nicht nur umfangreich und praxisnah in unzähligen Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Gesprächsrunden diskutiert und Wissen vermittelt, es bietet auch eine Plattform zum Netzwerken, Informationsaustausch und Kennenlernen neuer Trends und Möglichkeiten:

  • Hören Sie von Family Offices und relevanten Experten wie Sie Ihre Arbeit erleichtern, verbessern und optimieren
  • Lernen Sie, wie diese anlegen und operieren – direkt oder indirekt, z.B. in Private Equity, Immobilien und liquid Alternatives
  • Verbessern Sie Ihr operatives Geschäft, z.B. durch Monitoring und Reporting

Als Partner und Sponsor freut sich PSplus auf zwei spannende Tage und darauf, Sie dort zu treffen.

Prestel & Partner ist ein spezialisierter Anbieter von Konferenzen und Veranstaltungen im Bereich Family Offices und koordiniert Foren weltweit, neben Wiesbaden auch in London, Zürich, Singapur und Dubai.

Unser diesjähriger PSplus-Usertag findet am Freitag, 10.11.2017, im Parkhotel in Rödermark statt. Wie jedes Jahr stellen wir für Sie ein interessantes Programm zusammen und bieten Ihnen reichlich Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch untereinander und mit unserem Team. Gerne laden wir Sie schon jetzt herzlich zu diesem Termin sowie zur Vorabend-Veranstaltung am 09.11.2017 ein.

Mit der neuen Version wurden viele zusätzliche Funktionen und Shortcuts eingeführt, die Ihnen die tägliche Arbeit erheblich erleichtern werden. Im Februar bieten wir an vier Terminen Webinare an, um Ihnen Schritt für Schritt die Neuheiten zu demonstrieren. Wenn Sie bereits die neue Version einsetzen, nutzen Sie das Angebot und melden Sie sich jetzt an! Weitere Infos, Termine und die Anmeldung finden Sie im SupportCenter.